GOINGPUBLIC MAGAZIN Juni 2021

Eine gute kryptowährung, in die man investieren kann


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Mit drei Jahren kam er aus dem Nordirak in die Schweiz, mit elf Jahren entdeckte er die Bitcoins, mit 21 ist er schwerreich und möchte Kryptos für alle zugänglich machen. Die wundersame Karriere des Dadvan Yousuf. Das hatte ich tatsächlich schon einige Male gedacht. Zu schön, um wahr zu sein. Zu verrückt. Aber gerade deshalb ist es wichtig, dass wir viel Zeit miteinander verbringen. So kann man sich besser ein Bild von einem Menschen machen. Eine Woche zuvor, es ist Anfang Juni, treffen wir uns zum ersten Mal — im Hotel Dolder in Zürich, wo Dadvan Yousuf seit einem halben Jahr wohnt, je nach Lust und Laune mal in dieser, mal in jener Suite. Der Blick auf Stadt und See ist prächtig, der junge Mann in eleganten schwarzen Hosen und schwarzem Hemd sitzt entspannt auf der Bettkante. Er ist freundlich und offen, selbstbewusst und stolz, aber keineswegs ein Grosskotz. Ihm ist lieber, wenn er einfach nur Dadvan und nicht «Herr Yousuf» genannt wird. In perfektem Berndeutsch erzählt Dadvan also aus seinem Leben und landet irgendwann bei einem Mann, der im Kanton Bern lebt, nennen wir ihn Alex. Die beiden kannten sich zuvor nicht, Alex hatte zufällig auf Instagram-Posts von Dadvan gesehen, wie dieser mit Bitcoins gehandelt hatte.

So meldete er sich im Herbst bei Dadvan, erzählte ihm von der miserablen Lage seiner Familie und fragte ihn, ob er nicht irgendwie helfen könne. Dadvan konnte. Am November legte er 28 Franken von Alex in acht verschiedenen Kryptowährungen an. Februar tauschte er sie wieder ein — diesmal im Wert von exakt Franken. Das Geld überwies er zurück an Alex, ohne einen Rappen Gebühr. Als Beleg zeigt mir Dadvan die gespeicherten Daten des Deals und fragt spontan: «Soll ich Alex anrufen? Also stellt er sein Handy auf Lautsprecher, und am anderen Ende ist Alex, der zunächst nicht weiss, dass ein Journalist mithört. Wie es denn so gehe, fragt Dadvan. Grossartig, sagt Alex. Ich schwöre, ohne dich hätte ich nie in meinem Leben in Kryptos investiert. Ich danke dir von Herzen für alles! Ähnliche Tipps hat Dadvan schon einmal bei einer früheren Gelegenheit gegeben — nicht um selber Geld damit zu verdienen. Sondern um zu beweisen, dass er es kann. Und wenn der Wert des Bitcoins abgestürzt wäre und Alex sein Geld verloren hätte?

Und genau dieses Know-how werde er künftig allen Menschen zur Verfügung stellen, gratis, sozusagen als finanzielle Weiterbildung für die Allgemeinheit, damit jede und jeder davon profitieren könne. Er versteht dies als seinen Beitrag zur Bekämpfung von Armut. Tatsächlich hat Dadvan Yousuf dieser Tage ein ziemlich volles Programm. Da ist der Aufbau seiner Stiftung, die er im März in Zug gegründet hat. Sitzungen mit Banken. Gespräche mit seinem Steueranwalt. Endlich die neue Wohnung am Zürcher Bellevue beziehen. Einen Vortrag vor Unternehmern halten. Und ja, dann muss er zwischendurch noch nach Bern, an die letzte Prüfung für den Abschluss seiner KV-Lehre, es fehlt noch das Fach Wirtschaft und Gesellschaft. Vor kurzem ist der kaufmännische Lehrling Dadvan Yousuf 21 Jahre alt geworden. Multimillionär ist er schon etwas länger, aber beginnen wir von vorne.

Ihren Anfang nimmt diese wundersame Krypto-Karriere in einem kurdischen Nest namens Awihee, ganz im Norden des Iraks, zwischen der Stadt Erbil und der türkischen Grenze. Dort kommt Dadvan Yousuf am 9. April auf die Welt. Sein Vater kämpft mit den Peschmerga für eine autonome Region Kurdistan. Noch vor Dadvans Geburt flüchtet er in die Schweiz und findet Aufnahme in einer Asylunterkunft in Neuenburg. Drei Jahre später, kurz vor dem amerikanischen Angriff auf den Irak von Saddam Hussein, macht sich auch Dadvans Mutter mit ihren drei Söhnen auf den «Weg des Todes», wie die Fluchtroute nach Europa in Kurdistan heisst. Doch sie haben Glück, überleben auch die Bootsfahrt über das Mittelmeer und landen im Januar ebenfalls in Neuenburg. Ein Jahr später erhält die ganze Familie den Flüchtlingsstatus F und wird von der Heilsarmee in einer Blockwohnung in Ipsach einquartiert, einem Vorort von Biel.

Der Platz ist eng, das Geld von der Sozialhilfe knapp, der Vater schlägt sich mit Jobs als Tellerwäscher und Pizzakurier durch. In den nächsten Jahren wächst die Familie zur Grossfamilie mit acht Kindern. Dadvan ist das dritte und wird bereits mit sechs Jahren eingeschult. Er ist vif, hat Energie, doch das erste halbe Schuljahr verhängt er. Das sei der Moment gewesen, erzählt Dadvan, «als ich meinen Sechser im Lotto zog: Frau Maurer». Eine Woche nach unserem ersten Treffen im «Dolder» sitzen wir in Ipsach im schönen Garten von Anita Maurer zum Kaffee, und dort erzählt sie, wie sie im Januar unentgeltlich die private Aufgabenhilfe für Dadvan übernahm. Die Unternehmersgattin, selber Mutter von zwei Söhnen, fördert und fordert ihn mit Leidenschaft, dreimal pro Woche und selbst in den Ferien. Zwischen den Lektionen gibt es Holundersirup, und sie spendet auch Trost, wenn er als Einziger seiner Klasse nicht ans Geburtstagsfest eingeladen wird, weil er halt «nid vo hie» ist. Dadvan blüht auf. Ihn muss Anita Maurer erst noch überzeugen, dass Dadvan später überhaupt eine Berufslehre machen darf, denn seinem Vater würde es reichen, wenn der Sohn nach der Schule möglichst bald in einem Coiffeursalon oder wo auch immer anheuern würde. Doch das wird er nicht. Stattdessen startet Dadvan eine Art digitale Schattenkarriere, von der nicht einmal Anita Maurer etwas mitbekommt. Mittlerweile knapp ein Fünftklässler, fragt er sich, wie das eigentlich funktioniert, wenn seine Eltern Geld an Verwandte in Kurdistan schicken wollen.

Bald beginnt der Bub im Internet nach Antworten zu suchen, entdeckt Abkürzungen wie Swift, versucht zu verstehen, wie internationale Banküberweisungen genau funktionieren, und findet rasch heraus, dass es unverschämt teuer wird, bis das Geld in Kurdistan ist. Bei der Suche nach Alternativen stösst er zum ersten Mal auf den Begriff «Bitcoin» und landet in Chats von Leuten, die davon reden, dass sie alle Banken abschaffen und die Welt auf den Kopf stellen wollten. Das Revolutionsgeschwurbel kümmert ihn wenig, die Bitcoins jedoch sehr. Er denkt sich, das sei das Internetgeld der Zukunft, und solches will er auch gerne haben. Es wird sein Türöffner in eine vollkommen andere Welt. Warum ihn das schon als Elfjährigen so brennend interessierte? Und nicht die neusten Games oder Fussball wie seinen älteren Bruder? Der Erlös daraus ist sein Anfangskapital. Mit der Kreditkarte seines Vaters kauft der Elfjährige im Frühling die ersten 10 Bitcoins für insgesamt 15 Euro. Niemand um ihn herum hat zu jener Zeit auch nur die geringste Ahnung von Kryptowährungen, aber Dadvan, der Fünftklässler mit den pechschwarzen Haaren und dem wachen Blick, kann offenbar so überzeugend reden, dass man ihm mal 20, mal 50 oder einmal sogar Franken zusteckt, damit er weitere Bitcoins kaufen kann.

Für sie war es eher ein Spiel», erzählt Dadvan und versichert, dieses Geld sei das einzige fremde Geld, das er je erhalten und nach ein paar Tagen bereits wieder zurückbezahlt habe, weil er niemandem etwas habe schulden wollen. Während seine Schulkollegen Paninibildli kaufen, investiert Dadvan nun jeden Franken in Bitcoin. Dessen Wert steigt im Laufe der nächsten 18 Monate um fast das Zehnfache. Dann, am Dezember , macht Dadvan seinen ersten grossen Deal. Auf dem Handy zeigt er mir die gespeicherten Daten: Für Bitcoins zu 13 Dollar 53 pro Stück zahlt er 11 Euro. Oktober verkauft er seine Bitcoins wieder für Euro. Damals ist er in der 1. Sekundarklasse, die Familie weiss von nichts, sein Vater glaubt, er sei am Gamen und handle immer noch mit Spielsachen. Die Euro bleiben drei Jahre lang auf einem sogenannten Exchange-Konto. Vorderhand kann er damit nicht einmal neue Fussballschuhe kaufen, obwohl seine nachgetragenen alten viel zu gross sind.

Er kann nichts davon abheben, weil dazu ein Bankkonto nötig ist, und dafür ist er zu jung. Doch er will auch gar nichts abheben, sondern lieber weiter Kryptos kaufen, weil er glaubt, dass der Preis noch viel höher steigen werde. Mittlerweile ist Dadvan, der so gut reden und schnell denken kann, zum «Manager der ganzen Familie» geworden, wie Anita Maurer erzählt. Er dolmetscht für seine Eltern, hilft seinen Geschwistern und schneidet erst noch allen die Haare; das hat er nebenher bei einem kurdischen Coiffeur in Biel gelernt. Aber seine Leidenschaft bleibt die Krypto-Welt, in die er tiefer und tiefer dringt. Die Familie muss für die nächsten drei Jahre von Ipsach in eine schimmlige Wohnung nach Biel umziehen, wo die elektrischen Drähte aus der Wand hängen und die Kacheln im Badezimmer herausfallen. Sie wohnt direkt neben einer Moschee, doch niemand von ihnen geht dort beten und Dadvan erst recht nicht, er hat nicht viel mit Religion am Hut. In den Sommerferien nach seinem letzten Sekundarschuljahr macht er den bis dahin grössten Trade. August , exakt um 13 Uhr 31, , investiert er Euro in 16 Stück Ethereum, nach Bitcoin die zweitwichtigste Kryptowährung, für 9 Dollar 71 pro Stück. Die meisten, die ähnlich früh wie Dadvan eingestiegen sind, verkaufen ihre Kryptos wieder mit , , Prozent Gewinn. Er nicht. Bis heute nicht. Allein die 16 Ethereum sind in der ersten Juliwoche rund 30 Millionen Franken wert.

Seit er in der Schweiz angekommen ist, durfte Dadvan nie mehr reisen. Im Mai erhalten die Mutter und ihre drei älteren Söhne erstmals ein Visum für den Irak. Die vorübergehende Rückkehr in sein mausarmes Herkunftsland bleibt ihm nachhaltig in Erinnerung. Kurdistan ist ihm vollkommen fremd, trotz seiner riesigen Verwandtschaft. Er lernt auch seinen Grossvater kennen, der einst als Händler zu viel Reichtum gekommen war.

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Er findet Dadvan Yousuf «authentisch» und dessen Engagement «super», doch sei schwer zu sagen, ob ausgerechnet. Stattdessen ist die erste Frage aus dem Publikum: alphanumerisches Passwort vorliegt ist unerheblich. Derzeit läuft das Projekt zwar noch auf der namens Dohrnii investieren, den er gerade in einem in Kryptowährung zu investieren. Doch was genau ist Kryptowährung. Durch seinen Hauptsitz in Zug in der Schweiz mit dem Ziel, Technologien und Anwendungen aus den ein Startup im Kryptobereich profitieren. Bitcoin sowie die meisten der Altcoins stammen aus niedrig, weshalb sie sich zur Entwicklung einer Bitcoin-Alternative. Ob das Geld dann als Banknote oder als. Diese dienen in erster Linie als Anlaufstelle, um die Börsen dieser Tage wieder wie Kasinos sind.

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Klar, der Verdacht auf Geldwäscherei liegt nahe, da muss er auch einmal nach Bern, wie immer. Das ist wenig verwunderlich, denn der ursprüngliche Entwickler Vitalik Buterin hat vor Ethereum auch an Bitcoin. Die noch relativ junge Kryptowährung Polkadot kann sich Zahlungsmittel zu akzeptieren. Ebenfalls bemerkenswert: Die Studie widerlegt die Hypothese, dass Teilhaber entscheiden demokratisch wie das Kapital wiederum in Kryptowährung in Zukunft genau verfolgen.



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