Wie funktioniert ein CFD?

Wertpapierhandel, Machen sie


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Hendrik Buhrs ist Redakteur im Team Bank und Versicherung. Vor seiner Zeit bei Finanztip berichtete er für die Radioprogramme des Hessischen, später des Westdeutschen Rundfunks über Wirtschafts- und Verbraucherthemen. Hendrik hat in Münster und Exeter VWL studiert. Erste berufliche Erfahrungen sammelte er bei Radio Q und im Lokalfunk Recklinghausen. Gespartes Geld investiert er gern in Reisen. Wer zum ersten Mal oder nur hin und wieder über eine Online-Bank Wertpapiere kauft, der fürchtet oft, beim Bestellprozess etwas falsch zu machen oder Geld zu verlieren. Tatsächlich gibt es eine Reihe von Dingen, die bei der Order von Aktien oder Index- Fonds eine Rolle spielen, zum Beispiel: Welches ist der beste Handelsplatz? Welcher Kurs ist akzeptabel? Welche Gebühren ist der Anleger bereit zu zahlen? Sollte der Auftrag mit zusätzlichen Kaufanweisungen versehen werden, zum Beispiel einem Limit? Einen leichten Einstieg in den Aktienhandel bietet der Direkthandel. Dort handeln Anleger nicht über eine Börse, sondern mit einer Bank oder einem Wertpapierhaus, das Aktien und Fonds an- und verkauft.

Die Kostenstruktur ist transparent: In der Regel wissen Kunden vorher, was sie eine Order genau kostet. In unserem Ratgeber Aktien kaufen zeigen wir Dir für die von uns empfohlenen Wertpapierdepots , wie Du vorgehen musst. Den Börsenhandel sollten sich dagegen diejenigen Anleger genauer anschauen, die Wert auf ein reguliertes Umfeld legen und bestimmte Orderoptionen nutzen wollen. In diesem Ratgeber erklären wir, wie sich der Börsenhandel konzeptionell vom Direkthandel unterscheidet, welche Kosten Anleger beachten müssen, und welche Optionen Anleger beim Wertpapierhandel einstellen können. Unser Tipp: Bleibe zum Thema [category] immer auf dem Laufenden - mit unserem kostenlosen Newsletter!

Es gibt mehrere Handelsplätze, an denen Du Aktien, Anleihen oder Fondsanteile erwerben kannst. Dein Online-Broker liefert in der Regel eine Auswahl. Darüber hinaus bietet zum Beispiel auch die Commerzbank und Baader Bank Direkthandel an. Börsen sind öffentlich-rechtliche Institutionen, die eine staatliche Zulassung brauchen. Der Handel wird von Aufsichtsbehörden überwacht. Das sind die Wirtschafts- oder Finanzministerien der Bundesländer. Sie sollen dafür sorgen, dass alles mit rechten Dingen zugeht und es zu keinen Preismanipulationen kommt.

Das System führt computergesteuert Käufer und Verkäufer zusammen, deren Preisvorstellungen übereinstimmen. Auf diese Weise werden fortlaufend die Kurse für ein Wertpapier ermittelt. Wie auf anderen funktionierenden Märkten bilden sich die Preise an der Börse über Angebot und Nachfrage. Übersteigt die Nachfrage für eine Aktie das Angebot, klettert der Preis nach oben. In Frankfurt gibt es darüber hinaus noch einen von Menschen betreuten Handel. Er wird auch Parketthandel genannt.

Dort führen sogenannte Spezialisten Käufer und Verkäufer zusammen. Mangelt es an übereinstimmenden Kauf- und Verkaufsaufträgen, treten die Spezialisten selbst als Käufer oder Verkäufer auf, damit es zu einem Abschluss kommt. Der Direkthandel ist nicht so streng überwacht wie der Handel an den Börsen. Käufer und Verkäufer werden nicht auf einem neutralen Marktplatz zusammengeführt. Stattdessen handelt der Anleger direkt mit einer Bank oder einem Wertpapierhandelshaus. Der Handelspartner stellt sowohl An- als auch Verkaufspreise — so wie eine Wechselstube, die Währungen tauscht. Die Differenz ist der Verdienst des Wertpapierhauses — beziehungsweise aus der Anleger-Perspektive ein Teil der Kosten, die beim Wertpapierkauf anfallen. Allerdings ist der günstigste Handelspartner nicht ohne Weiteres auszumachen.

Das liegt daran, dass neben dem reinen Kauf- oder Verkaufskurs auch diverse Gebühren anfallen, die Broker häufig nicht extra ausweisen. Daneben sind die Kurse an manchen Handelsplätzen nur zeitverzögert verfügbar, was den direkten Kursvergleich erschwert. Um ein Gefühl für den Komplettpreis einer Order zu bekommen, sollten Anleger aber die wichtigsten Preiskomponenten kennen. An- und Verkaufskurse - Jeder Handelsplatz gibt in der Regel an, zu welchem Preis Anleger ein bestimmtes Wertpapier kaufen können Ankaufskurs oder Briefkurs oder verkaufen können Verkaufskurs, Geldkurs. Je geringer die Spanne zwischen An- und Verkaufskurs ist, umso effizienter wird das Wertpapier am jeweiligen Börsenplatz gehandelt. Manche Broker listen An- und Verkaufskurse für alle Handelsplätze untereinander auf — ein Vorteil. Denn so können Anleger recht schnell überschauen, ob der Direkthändler im Vergleich zum Börsenhandel vernünftige Preise bietet. Oft zeigen die Broker An- und Verkaufskurse von Xetra und den Regionalbörsen allerdings nur zeitverzögert um 15 Minuten oder mehr an. Wer dann Direkthandels- mit Börsenkursen vergleicht, gelangt zu einer groben Einschätzung darüber, ob Direkthandelspreise fair sind. Orderkosten - Deine Onlinebank oder Dein Broker, bei dem Du ein Wertpapierdepot unterhältst, verlangt in der Regel Geld dafür, eine Order durchzuführen.

Zum Teil deckt die Bank damit die Kosten, die ihr selbst bei der Börsentransaktion entstehen. Der Rest ist Gewinn. Die Orderpreise berechnen Banken nach unterschiedlichen Modellen. Smartbroker und die Onvista Bank verlangen für die empfohlenen Depots einen Festpreis je Order. Aus Kundensicht haben Pauschalpreise den Vorteil, dass sie besser zu überblicken sind. Börsenplatznutzung - Für die Nutzung einer Börse stellen die allermeisten Onlinebanken ihren Kunden eine Pauschale pro Auftrag in Rechnung Börsengebühr, Börsenplatzentgelt. Die Höhe ist bei den einzelnen Anbietern unterschiedlich und variiert von Handelsplatz zu Handelsplatz. Die ING beispielsweise berechnet ihren Kunden pro Order auf der Handelsplattform Xetra 1,75 Euro, an den Regionalbörsen werden 2,50 Euro fällig. Andere Anbieter reichen dagegen die variablen Kosten an die Kunden weiter, die die Börse in Rechnung stellt.

Wie viel das genau ist, müssen Kunden selbst berechnen. Nur wenige Broker weisen die Gebühren vor Kauf in der Ordermaske aus. Beides wird in der Regel in Prozent der Anlagesumme berechnet. Die Frankfurter Börse verlangt für Aktienorders im Wert von bis zu 5. In München sind es 0,08 Prozent. Dort müsstest Du also 4 Euro bei einer Anlagesumme von 5. Wer wissen will, wie viel Courtage am Ende tatsächlich anfällt, muss also selbst rechnen. Folgende Tabelle zeigt, wie sich unterschiedliche Ordergebühren auf den Gesamtpreis der Order auswirken können.

Im Beispiel kaufen wir an unterschiedlichen Handelsplätzen zu Echtzeit-Preisen Anteile des Comstage-ETF auf den MSCI World, einmal über ein Festpreisdepot Flatex und einmal über ein Depotmodell mit variablen Gebühren Maxblue oder Targobank. Anleger, denen es beim Wertpapierkauf um den günstigsten Preis geht, sollten — wie beschrieben — Direkthandels- und Börsenkurse in der Übersicht des Brokers vergleichen. Weichen die Kurse kaum ab, bist Du wegen der geringeren Gebühren im Direkthandel günstiger unterwegs. Du vermeidest auch, dass Deine Order in mehreren Teilen ausgeführt werden kann. Das geschieht an der Börse leider öfter — mit dem Ergebnis, dass Du unter Umständen mehrfach Gebühren zahlen musst. Der Börsenhandel hat hingegen den Vorteil, dass nur dort der Handel reguliert ist und sich alle Kurse stets nach Angebot und Nachfrage bilden. Auf Xetra wird zwischen 9 und Deutlich nachteilige Preise im Direkthandel kann es auch dann geben, wenn es an der Börse hektisch zugeht. Immer wenn also unklar ist, wann genau eine jetzt aufgegebene Order in der Zukunft tatsächlich ausgeführt wird, bietet sich der Börsenhandel an. Anleger können solche Limitpreise zwar auch im Direkthandel setzen. Das ist aber riskant. Und wenn er das tut, bleibt unsicher, ob dann der Preis tatsächlich ein guter war. Billigst - Dieser Zusatz ist bei Onlinebanken meistens bei einem Kaufauftrag voreingestellt.

Billigst bedeutet, dass Deine Kauforder sofort zum nächstmöglichen Preis ausgeführt wird. Das kann aber teuer und nicht billigst oder bestens werden — nämlich dann, wenn die Aktie in kurzer Zeit stark im Preis schwankt. Solche unlimitierten Aufträge solltest Du daher im Börsenhandel eher vermeiden. Es ist sicherer, ein Limit zu setzen. Limit - Du kannst angeben, zu welchem Preis Du höchstens kaufst und wenigstens verkaufen willst. Zu höheren beziehungsweise niedrigeren Kursen werden solche Aufträge nicht ausgeführt. Mit einem Limit kannst Du Dich vor Preisüberraschungen schützen. Wenn Du zum Beispiel eine Aktie zum aktuellen Marktpreis kaufen willst, setzt Du das Limit einfach auf den zuletzt auf Xetra oder in Frankfurt festgestellten Kurs. Die Wahrscheinlichkeit ist dann relativ hoch, dass Dein Auftrag ausgeführt wird. Steigt der Kurs aber gerade stark an, während Du Deine Order aufgibst, kommst Du zunächst nicht zum Zug, weil Dein Limit unter dem aktuellen Marktpreis liegt. Wer sportlichen Ehrgeiz beim Wertpapierkauf entwickelt, kann natürlich sein Limit unter den aktuellen Preis setzen und darauf hoffen, dass die Kurse bis dorthin nachgeben. Läuft der Kurs aber in die andere Richtung, gehst Du leer aus. Es gibt noch eine ganze Reihe speziellerer Limit-Arten: Etwa ein Stop-Loss oder ein Stop-Buy-Limit.

Hier verkaufen Anleger entweder, wenn die Aktie im Portfolio unter einen gewissen Kurs fällt, um weitere potenzielle Verluste zu vermeiden. Oder sie kaufen in dem Moment, in dem eine Aktie einen bestimmten Kurs erreicht — in der Hoffnung, dass sie ab dann noch weiter steigt. Das sogenannte Trailing-Stop-Limit funktioniert wie ein Stop-Loss, nur, dass sich das Limit nach oben anpasst, sollte der Kurs steigen. Anleger würden dann fixieren, dass sie die Aktie spätestens dann verkaufen wollen, wenn sie beispielsweise 5 Euro unter den neuen Kurs fällt. Solche Zusätze sind für vor allem für Investoren interessant, die häufig handeln und bestimmte Anlagestrategien verfolgen. Falls Du es einrichten kannst, mach Deine Börsengeschäfte zwischen und Uhr. Denn um Uhr Ortszeit in Deutschland öffnen die Börsen in New York. Das sind die globalen Referenzbörsen, an denen sich Anleger rund um den Globus orientieren.

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Klaus-Peter Kruber Zur Person geb. Dort gibt ein Mittelsmann vor, in der zweiten Augusthälfte, um die Erträge zu steigern. AGB gelten, ihre Märkte vor subventionierten Importen aus der EU zu schützen. Gleichzeitig ist der Schmuggel aufgeblüht. Publikationen zum Thema. Wie schaffen sie das.



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