Belgien wagt mehr Verbraucherschutz

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Artikel 42 Absatz 5 MiFIR. Eine binäre Option ist jedes Derivat mit Barausgleich, bei dem die Zahlung eines festen Grundbetrages davon abhängt, ob bei oder vor Ablauf des Derivats in Bezug auf den Preis, den Kurs oder den Wert eines Basiswerts ein oder mehrere Ereignisse eintreten. Dies ist beispielsweise der Fall, wenn der Basiswert bei Ablauf des Derivats einen bestimmten Preis erreicht hat. Binäre Optionen werden auch als Digitale Optionen bezeichnet. Der Ausdruck ist dem mathematischen Binärsystem entlehnt, welches stets mit zwei Zuständen arbeitet, die mit den Zahlen 0 und 1 ausgedrückt werden. Bei binären Optionen setzt der Anleger darauf, dass ein bestimmtes Ereignis in der Regel das Fallen oder Steigen des Basiswertes bis zu einem bestimmten Wert innerhalb eines vorgegebenen Zeitraums in Bezug auf den Preis, den Kurs oder den Wert eines oder mehrerer Basiswerte eintritt. Tritt das Ereignis ein, wird die Option entweder ausgezahlt oder der Anleger kann weiter handeln. Anbieter von binären Optionen agieren in der Regel als direkte Gegenpartei ihrer Kunden und handeln auf das eigene Buch. Grund für den Erlass dieses Verbots war u. Nach Auffassung der UK - FCA liegt damit eine deutliche Ähnlichkeit zwischen binären Optionen und Glücksspielprodukten hinsichtlich der Auszahlungsstruktur und dem Zeithorizont vor.

Vergleichbare Bedenken wurden von mehreren anderen Ländern der EU angeführt. Die ESMA griff in der Begründung ihres Beschlusses auch einen Bericht der Internationalen Vereinigung der Wertpapieraufsichtsbehörden International Organization of Securities Commissions IOSCO auf, bei der die Bundesanstalt vertreten ist. Die Ergebnisse des IOSCO -Berichts wurden bereits von ESMA in der Begründung des vorgenannten Verbots aufgegriffen. Nach den auf die Erkenntnisse von IOSCO gestützten Feststellungen der ESMA war dieser Marktsektor vor Inkrafttreten des ESMA -Beschlusses am Dem IOSCO -Bericht zufolge bezogen sich die länderübergreifend häufigsten Beschwerden, die gegenüber zugelassenen Anbietern vorgebracht wurden, auf die Wertentwicklung der Produkte entstandene Anlegerverluste , die Vermarktung, den Vertrieb und Verkauf an Anleger, die das angebotene Produkt bzw. Die vom Anwendungsbereich des Tenors erfassten binären Optionen werden in der Regel auf elektronischem Wege über Internetplattformen vermarktet, vertrieben und verkauft. Die Zahl der Anleger, die in binäre Optionen investieren, ist wegen der häufig relativ kurzen Lebensspanne der Kundenkonten für binäre Optionen und der grenzüberschreitenden Dimension der Tätigkeiten nur schwer bestimmbar.

Einige Mitgliedsstaaten hatten bereits vor Inkrafttreten des Beschlusses der ESMA am Darüber hinaus hat die ESMA mit dem Verlängerungs- und Änderungsbeschluss in Art. Die vorliegende Allgemeinverfügung ist für sämtliche, nicht unter Ziffer 3. Dies gilt auch für binäre Optionen, die mehrere verschiedene vorher festgelegte Bedingungen aufweisen, die erfüllt oder nicht erfüllt werden müssen, damit die Option ausgezahlt wird.

Am Es handelt sich hierbei um eine Eingabe eines Interessenvertreters und drei Eingaben von Bürgern. Beteiligte haben keine Stellungnahmen eingereicht. Von Seiten des Interessensvertreters wird dem von der Bundesanstalt beabsichtigten Verbot vollumfänglich zugestimmt. Insbesondere die Ausnahmeregelung in Ziffer 3. Dies könne jedoch nicht im Interesse des Verbraucherschutzes sein. Darüber hinaus wird von einem Bürger gefordert, die Kategorie Kleinanleger bzw. Privatkunden weiter in unerfahrene und erfahrene Anleger zu unterteilen. Die Vermarktung, der Vertrieb und der Verkauf von binären Optionen sollte an erfahrene Kleinanleger weiterhin möglich sein, wenn diese zuvor schriftlich erklärt hätten, alle Verbraucherschutzbedenken hinsichtlich des Handels mit binären Optionen wahrgenommen und verstanden zu haben. Wie bereits unter A. Dies hat zur Folge, dass, obwohl nach Erkenntnissen der Bundesanstalt derzeit in Deutschland keine Anbieter binärer Optionen ansässig sind, deutsche Kleinanleger dennoch den nachfolgend erläuterten erheblichen Risiken ausgesetzt sind, die erhebliche Bedenken für den Anlegerschutz begründen. Denn der Handel mit binären Optionen über das Internet findet grenzüberschreitend statt. Aus diesem Grund ist es auch erforderlich zu verhindern, dass Anbieter binärer Optionen in Länder der Europäischen Union ausweichen, in denen die Vermarktung, der Vertrieb und der Verkauf binärer Optionen an Kleinanleger geringer oder gar nicht reguliert sind.

Da dies jedoch vor dem Erlass des ESMA -Beschlusses nicht erfolgt ist, hat die ESMA zunächst von ihrer vorübergehenden Produktinterventionsbefugnis Gebrauch gemacht, um einen unverzüglichen Schutz sicherzustellen. So würden der Schutzumfang für Kleinanleger in Deutschland sowie die Durchsetzbarkeit des Schutzes vor den erheblichen Risiken beim Handel mit binären Optionen noch besser gewährleistet werden als nur durch die Allgemeinverfügung der Bundesanstalt. Die vorliegende Allgemeinverfügung der Bundesanstalt beruht auf Art. Gegenstand der Verfügung sind binäre Optionen, also Finanzinstrumente i. Bei binären Optionen handelt es sich um Finanzinstrumente mit bestimmten Merkmalen im Sinne des Art. Nach Anhang I Abschnitt C Nr. Binäre Optionen sind Derivate. Entscheidendes Merkmal eines Derivats ist, dass die Bewertung und damit der Preis des Rechts, das in der Zukunft oder über einen zukünftigen Zeitraum geltend gemacht werden kann oder zu erfüllen ist, auf Grund seiner inhaltlichen Ausgestaltung unmittelbar oder mittelbar von einem Basiswert abhängt, der seinerseits Preis- und Bewertungsschwankungen unterliegt.

Dies ist bei binären Optionen der Fall. Denn ihre Bewertung steht in Abhängigkeit zu einem bestimmten Basiswert, der seinerseits Preis- und Bewertungsschwankungen unterliegt, da er auf der Kursentwicklung von Aktien, Indizes, Währungen, Rohstoffen oder sonstigen Basiswerten beruht. Die Vermarktung, der Vertrieb und der Verkauf von binären Optionen an Kleinanleger werfen erhebliche Bedenken für den Anlegerschutz i. Durch die MiFIR wurde ein in den Mitgliedstaaten direkt anwendbares Produktinterventionsrecht eingeführt. Diese EU -Verordnung ist am Bei der Ermittlung, ob binäre Optionen erhebliche Bedenken für den Anlegerschutz aufwerfen, hat die Bundesanstalt folgende der in Art. Nach Berücksichtigung der relevanten Kriterien und Faktoren ist die Bundesanstalt zu dem Schluss gekommen, dass binäre Optionen aus den nachfolgenden Gründen erhebliche Bedenken für den Anlegerschutz aufwerfen. Bei binären Optionen handelt es sich um komplexe Finanzinstrumente.

Die komplexen Preisgestaltungsstrukturen von binären Optionen beinhalten typischerweise das Risiko erheblicher Informationsasymmetrien zwischen Anbietern und Kleinanlegern und werfen dadurch erhebliche Bedenken hinsichtlich des Anlegerschutzes auf. Darüber hinaus weisen binäre Optionen weitere Merkmale auf, die sie auch über die Preisgestaltung hinaus komplex und für Kleinanleger schwer verständlich machen. Anbieter binärer Optionen stützen die Preisgestaltung für ihre binären Optionen in der Regel auf die marktbezogene oder auf andere Art und Weise modellierte Eintrittswahrscheinlichkeit eines bestimmten Ereignisses, 25 bevor sie auf jede Option einen Risikoaufschlag oder eine andere Form einer Transaktionsgebühr aufschlagen, die für den Kleinanleger zu einer negativen erwarteten Rendite führt. In aller Regel bieten binäre Optionen eine vergleichsweise hohe Rendite für ein statistisch gesehen weniger wahrscheinliches Ereignis und umgekehrt. Diese Preisgestaltungsstruktur der binären Optionen stellt Kleinanleger vor eine Reihe von Herausforderungen. Die Preisgestaltungsstruktur verlangt von den Kleinanlegern vor allem, dass sie den Wert der Option in Bezug auf die voraussichtliche Eintrittswahrscheinlichkeit des Referenzereignisses sorgfältig und genau bewerten. Kleinanleger sind im Vergleich zu den Anbietern erheblichen Informationsasymmetrien ausgesetzt.

Die Anbieter haben einen wesentlich besseren Zugang zu Informationen und zu Systemen, um den Preis dieser Produkte richtig zu berechnen und zu bewerten. Die Anbieter von binären Optionen haben Zugang zu Realtime-Kursdaten, die Kleinanlegern nicht ohne weiteres zur Verfügung stehen. Zudem ist es möglich, dass Kleinanleger nicht verstehen, dass für die Preisgestaltung von nicht binären Optionen verwendete Faktoren wie zum Beispiel die historische Volatilität kaum Auswirkungen auf den Wert von binären Optionen haben, wenn diese binären Optionen wie üblich nur eine sehr kurze Laufzeit aufweisen. Dadurch wird die Möglichkeit von Kleinanlegern eingeschränkt, die binäre Option richtig zu bewerten, selbst wenn sie verfügbare Preisgestaltungswerkzeuge nutzen. Gleichzeitig erzielen Anbieter, die in der Regel die direkten Gegenparteien beim Handel sind, langfristig durch die Verluste der Kunden und durch die Transaktionsgebühren Gewinne. Die Anbieter der binären Optionen bestimmen als direkte Gegenpartei sowohl den Preis bei der Ausführung wie auch die Zahlung bei Ablauf. Das bedeutet, dass Kleinanleger nicht immer in der Lage sind, die Angemessenheit der von den Anbietern genannten Preise zu kontrollieren.

Dies erhöht für den Kleinanleger den Aufwand, die Bedingungen für das Produkt zu verstehen. Durch die fehlende Standardisierung von Preisgestaltung, Wertentwicklung und Abrechnung der binären Optionen in Verbindung mit der komplexen Preisgestaltungsstruktur und den noch komplexeren Angeboten wie zum Beispiel Optionen, die eine Reihe von binären Optionen zu einem Paket bündeln, wird die Entscheidung für den Kleinanleger noch komplexer gemacht. So können Kleinanleger noch schwerer nachvollziehen, dass die konkreten Merkmale von binären Optionen eines Typs bei binären Optionen eines anderen Typs nicht unbedingt auch vorhanden sein müssen. Die Faktoren machen es für Kleinanleger kumulativ extrem schwer, binäre Optionen objektiv zu bewerten.

Daneben lösen auch die besonderen Merkmale binärer Optionen erhebliche Bedenken für den Anlegerschutz aus. Dies wird durch die typische kurze Laufzeit binärer Optionen verstärkt. Darüber hinaus wird der Preis für binäre Optionen entsprechend der Eintrittswahrscheinlichkeit eines Ereignisses gestaltet, wobei die Quoten für die Auszahlungen auf eine Weise festgelegt werden, die mit traditionellen Wetten mit Festquoten beispielsweise Wetten auf Sportereignisse oder Wahlergebnisse verglichen werden kann. Die Handelsgeschäfte sind meistens sehr kurzfristig und Anleger erzielen entweder eine sehr hohe Rendite oder verlieren ihre gesamte Investition. Diese Grundmerkmale finden sich auch bei Glücksspielprodukten, die mit Suchtverhalten und negativen Folgen für Verbraucher zum Beispiel Verschuldung verbunden sind.

Neben diesen besonderen Merkmalen besteht die Gefahr, dass Anbieter binärer Optionen im Verhältnis zu ihren Kunden Interessenskonflikten ausgesetzt sind, die erhebliche Bedenken für den Anlegerschutz begründen. Bei diesem Geschäftsmodell stehen die Interessen des Anbieters in direktem Konflikt zu den Interessen seiner Kunden, was das Risiko erhöht, dass der Anbieter den Preis des Basiswerts bei Ablauf der binären Option manipuliert oder die Laufzeit der binären Option um Sekunden oder Millisekunden so verändert, dass er den Optionskontrakt nicht auszahlen muss. Anders als andere Finanzinstrumente werden binäre Optionen auch nicht auf einem Markt gehandelt, bei dem sich die Preise aus Angebot und Nachfrage ergeben. Somit fehlt den Kunden eine Vergleichsmöglichkeit mit anderen Preisen für vergleichbare oder gar identische binäre Optionen in Gänze. Der Anbieter der binären Option setzt den Preis vielmehr losgelöst von Angebot und Nachfrage selbst fest, ohne dass die Kunden den Preis ansatzweise nachvollziehen und prüfen können. Verschärft wird diese Situation, weil die Kaufentscheidung des Kunden unter Berücksichtigung der in aller Regel extrem kurzen Laufzeiten der binären Optionen dann extrem schnell getroffen werden muss. Je höher der Verlust des Kunden als Gegenpartei ausfällt, desto höher ist der eigene Gewinn des Anbieters. Je höher das Handelsvolumen, desto höher ist die Vergütung des Dritten.

Sowohl Anbieter binärer Optionen als auch Dritte haben damit ein Interesse an einem möglichst hohen Handelsvolumen, aus dem dann aber wie aufgezeigt wieder höhere Verluste des Kunden resultieren. Zudem hatte die ESMA auch festgestellt, dass hinsichtlich binärer Optionen ein erheblicher Druck besteht, ständig Neukunden hinzugewinnen zu müssen, da die Kundenkonten im Durchschnitt nur über einen geringen Zeitraum für den Handel von binären Optionen genutzt werden. Dies führt zu einer nochmaligen Verschärfung des Grund- Interessenkonflikts. Die Bundesanstalt geht davon aus, dass diese Interessenkonflikte auch im Rahmen der Vermarktung, des Vertriebs und des Verkaufs von binären Optionen an Kleinanleger im Sinne von Art. Der spekulative, glücksspielähnliche Charakter und das hohe Risiko für Interessenskonflikte sind besondere Merkmale binärer Optionen i. Denn dann wäre zu erwarten, dass binäre Optionen in erheblichem Umfang an deutsche Kleinanleger vertrieben würden und in der Folge zu hohen Verlustquoten bei diesen führen würden. Wie bereits dargelegt, ist die tatsächliche Anzahl der Anleger, die in binäre Optionen investieren, wegen der relativ kurzen Lebensspanne der Kundenkonten für binäre Optionen und der grenzüberschreitenden Dimension der Tätigkeiten ungewiss. Die Bundesanstalt geht jedoch wie andere zuständige nationale Aufsichtsbehörden von einem kontinuierlichen Anstieg der Anlegerzahlen in der Europäischen Union bis zum Erlass des Beschlusses der ESMA vom Im Rahmen einer ESMA -Abfrage bei allen zuständigen nationalen Aufsichtsbehörden in der Europäischen Union im Januar schätzte die Bundesanstalt auf Grundlage der eigenen laufenden Beobachtung des deutschen Marktes die Zahl der Anleger in binäre Optionen in Deutschland für das Jahr auf bis zu Daher schätzte sie die Zahl der Anleger in binäre Optionen in Deutschland für das Jahr auf bis zu Im Durchschnitt belief sich der Verlust pro Konto auf etwa EUR.

Die gemeldeten Zahlen deuten darauf hin, dass Kunden beim Handel selbst einen Gewinn machten, ihnen aber ein Verlust entstanden ist, wenn auch die Transaktionsgebühren berücksichtigt werden. Das deutet darauf hin, dass die Kunden möglicherweise die Auswirkung der Transaktionsgebühren auf die Wertentwicklung ihres Kontos nicht verstanden hatten. Die aufgezeigten hohen Verlustquoten bei Kleinanlegern, die in binäre Optionen investiert haben, manifestieren die hohe Wahrscheinlichkeit für Kleinanleger ihr eingesetztes Kapital zu verlieren und werfen erhebliche Bedenken für den Anlegerschutz auf.

Obwohl binäre Optionen komplexe Produkte sind, wurden sie Kleinanlegern in aller Regel über elektronische Handelsplattformen ohne die Bereitstellung von Anlageberatung oder Finanzportfolioverwaltung angeboten. Dies dürfte darauf zurückzuführen sein, dass binäre Optionen in aller Regel eine Laufzeit von nur wenigen Sekunden oder wenigen Minuten aufweisen. Diese einfache Warnung wird damit, anders als das vorliegende Verbot, nach Einschätzung der Bundesanstalt in vielen Fällen nicht dazu führen, dass potenzielle Kunden oder Kunden vom Handel abgehalten werden. Wenn der potenzielle Kunde oder Kunde dem Anbieter keine oder nur unzureichende Informationen zu seinen Kenntnissen und Erfahrungen auf dem Gebiet des Anlagegeschäfts gegeben hat, die für die konkrete Produktart von Belang sind, führt dies nicht automatisch dazu, dass Kleinanlegern der Zugriff auf solche Produkte wie binäre Optionen, die aufgrund ihrer Merkmale nicht an sie vertrieben werden sollten, verwehrt bleibt.

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